03 May 2026, 08:08

Zwei gegensätzliche Kundgebungen in Hamm verliefen friedlich nebeneinander

Ein großer Protestmarsch mit Menschen, die Schilder halten und Fahrräder fahren, die eine Straße in Washington, D.C. am 21. Januar 2020 entlanggehen, mit Bäumen, Schildern und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Zwei gegensätzliche Kundgebungen in Hamm verliefen friedlich nebeneinander

In Hamms Bahnhofsviertel fanden am Samstag, dem 7. Juni, zwei gegensätzliche öffentliche Kundgebungen statt. Die Polizei beobachtete beide Veranstaltungen genau, da sie entlang derselben Route verliefen. Die Demonstrationen endeten ohne Zwischenfälle, allerdings kam es zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.

Die erste Veranstaltung war eine rechtsextreme Kundgebung mit etwa 30 Teilnehmern, die am Willy-Brandt-Platz begann. Die Gruppe zog entlang der Neuen Bahnhofstraße, passierte das Stadtbad und kehrte zum Vorplatz des Bahnhofs zurück.

Eine Gegenkundgebung, organisiert von linksextremen Aktivisten, versammelte sich mit rund 25 Teilnehmern in der Nähe des Heinrich-von-Kleist-Forums. Diese Gruppe folgte demselben Weg wie die rechtsextreme Demonstration.

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Beide Versammlungen verliefen durchgehend friedlich. Die rechtsextreme Kundgebung endete um 15:35 Uhr, während die Gegenkundgebung fünf Minuten später aufgelöst wurde. Während der Märsche kam es zu kurzen Verkehrsbeeinträchtigungen in der Umgebung.

Die Demonstrationen endeten ohne Auseinandersetzungen oder Festnahmen. Durch die polizeiliche Überwachung blieb die Ordnung gewahrt, und der normale Betrieb im Bahnhofsviertel setzte sich kurz darauf wieder fort. Als einzige Auswirkungen für die Öffentlichkeit wurden leichte Verzögerungen gemeldet.

Quelle