03 May 2026, 08:09

Dortmunds Gehälter im Vergleich: Wie viel bleibt nach Lebenshaltungskosten wirklich übrig?

Detailiertes altes Stadtplan von Dortmund, Deutschland, zeigt Straßen, Gebäude, Sehenswürdigkeiten und Text mit Stadtinformationen auf einem weißen Hintergrund.

Dortmunds Gehälter im Vergleich: Wie viel bleibt nach Lebenshaltungskosten wirklich übrig?

Neue Gehaltsvergleichsstudie zeigt: Wie weit kommt man in Dortmund mit seinem Einkommen im Vergleich zu anderen Großstädten?

Die aktuellen Zahlen verdeutlichen, wie viel Netto von den Bruttolöhnen nach Abzug der Lebenshaltungskosten in verschiedenen Berufen übrig bleibt. Besonders interessant: der direkte Vergleich zwischen Dortmund, München und Zürich.

In Dortmund liegt das durchschnittliche Bruttojahresgehalt bei etwa 47.000 Euro. Eine alleinstehende Person mit einem Bruttoeinkommen von 46.600 Euro behält netto rund 30.500 Euro pro Jahr. Nach Abzug der durchschnittlichen monatlichen Lebenshaltungskosten in Höhe von 1.800 Euro verbleiben etwa 700 Euro im Monat – für Ersparnisse, Freizeit oder unerwartete Ausgaben.

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Deutliche Unterschiede je nach Berufsbild Die Gehälter variieren stark je nach Position. Ein Personalmanager in Dortmund kommt auf ein Nettojahreseinkommen zwischen 32.800 und 35.500 Euro, während Projektmanager mit 38.900 bis 42.200 Euro netto pro Jahr etwas besser dastehen.

Große Lücken im Städtevergleich Der Vergleich mit anderen Metropolen offenbart deutliche Diskrepanzen: In München liegt das durchschnittliche Nettojahresgehalt zwischen 34.300 und 37.200 Euro. Zürich sticht jedoch mit deutlich höheren Verdiensten heraus – hier bewegen sich die Nettojahresgehälter zwischen 71.100 und 76.400 Schweizer Franken.

Fazit: In Dortmund bleibt Arbeitnehmern nach Abzug der Fixkosten nur ein bescheidenes Budget. Zwar bewegen sich die Gehälter von Personal- und Projektmanagern in festen Bandbreiten, doch der finanzielle Spielraum ist begrenzt. Die Kluft wird noch größer, wenn man die deutlich höheren Löhne in München – und vor allem in Zürich – gegenüberstellt.

Quelle