03 April 2026, 00:10

Charlene White verteidigt Meghan Markle gegen toxische Medienkritik

Eine Gruppe von Menschen aus der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, die auf einer Treppe stehen und sitzen, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text am unteren Rand.

Charlene White verteidigt Meghan Markle gegen toxische Medienkritik

Charlene White, die Moderatorin der Sendung Loose Women und ITV-Präsentatorin, hat sich öffentlich für die Verteidigung der Herzogin von Sussex ausgesprochen. Ihre Äußerungen kommen nach Jahren hitziger öffentlicher Debatten über Meghan Markle, die sich seit dem Rückzug des Paares von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 noch weiter zugespitzt haben. White, die selbst mit Kritik bestens vertraut ist, bezeichnete die Besessenheit von der Herzogin als "giftig" und hinterfragte, warum sich Fremde berechtigt fühlten, über sie so vehemente Meinungen zu haben.

Whites Unterstützung für Meghan folgt auf eine lange Phase der genauen Beobachtung, der sich die Sussexes ausgesetzt sehen. Seit ihrem Rückzug aus dem königlichen Leben im Jahr 2020 – der als "Megxit" bezeichnet wurde – haben britische Medien und soziale Plattformen ihre finanziellen Entscheidungen, öffentlichen Auftritte und sogar eine mögliche Rückkehr nach Großbritannien seziert. Im Jahr 2026 entfachte sich die Debatte erneut, als Boris Johnson in einer Kolumne der Daily Mail ihre Rückkehr als "nationales Kapital" forderte. Gleichzeitig heizte der Biograf Tom Bower mit seinen Behauptungen – darunter die Anklage, Königin Camilla habe Meghan vorgeworfen, Harry "gehirngewaschen" zu haben – die Diskussion weiter an.

White, die kürzlich die British Diversity Awards im Londoner JW Marriott Grosvenor House moderierte, hat selbst bereits mit öffentlicher Kritik zu kämpfen gehabt. 2023 entschied sie sich, anlässlichen des Remembrance Day keine Mohnblume im Fernsehen zu tragen, und berief sich dabei auf die strengen Neutralitätsregeln von ITV wegen ihrer wohltätigen Arbeit. Diese Entscheidung löste öffentliche Kritik aus – eine Art von genauer Beobachtung, wie sie nun auch bei der Herzogin zu beobachten ist.

Die Moderatorin hat sich auch offen über persönliche Kämpfe geäußert. Nach dem Suizid ihres Vaters entwickelte sie emotionale Widerstandskraft, um mit öffentlicher Bewertung umzugehen. Kürzlich nahm sie sich eine Auszeit von der Arbeit und gab zu, erschöpft davon zu sein, "so zu tun, als wäre alles in Ordnung". Trotz allem setzt sie sich weiterhin lautstark für fairere Diskussionen ein – insbesondere, wenn es um Meghan geht. White argumentierte, dass Gespräche über die Herzogin nicht von Klickzahlen oder Empörung angetrieben werden sollten, sondern von echtem Verständnis.

Whites Haltung unterstreicht das größere Problem, wie öffentliche Persönlichkeiten – ob königlichen oder medienbekannten Ursprungs – unerbittlicher Bewertung ausgesetzt sind. Ihre eigenen Erfahrungen mit Kritik und Verlust prägen ihre Sicht auf den Umgang mit der Herzogin von Sussex. Die Debatte über Meghans Rolle, sowohl in Großbritannien als auch im Ausland, zeigt keine Anzeichen von Abflauen, während Medien und politische Persönlichkeiten weiterhin über ihre Zukunft diskutieren.

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