01 May 2026, 12:07

Wüst besucht Duisburgs Kanu-Elite und startet Wettkampf mit Nachwuchsathleten

Besuch bei der Deutschland Acht        Wüst promotes Olympia in Duisburg

Wüst besucht Duisburgs Kanu-Elite und startet Wettkampf mit Nachwuchsathleten

Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, besuchte am Dienstag das Bundesleistungszentrum für Kanusport in Duisburg. Bei dem Termin traf er auf Spitzenathleten und forderte sie zu einem spielerischen Wettkampf zwischen Profis und Nachwuchssportlern heraus. Sein Besuch unterstrich zudem die wachsende Bedeutung der Stadt für olympische Sportarten über Kanu und Rudern hinaus.

Wüst startete seinen Tag im Leistungszentrum, wo er sich mit Kanuten und Ruderern der deutschen Top-Acht unterhielt. Darunter war auch Sebastian Schulte, ehemaliger Olympiaruderer, der 2006 Weltmeister wurde und später als Student das prestigeträchtige Boat Race zwischen Oxford und Cambridge gewann. Schulte, heute Vorstandsvorsitzender der Deutz AG, nahm als Gast an den Gesprächen teil.

Während des Besuchs initiierte Wüst ein lockeres Rennen zwischen erfahrenen Athleten und Junioren-Teams. Die Aktion verdeutlichte das Engagement der Region, sowohl etablierte als auch aufstrebende Talente zu fördern.

Duisburgs sportliche Ambitionen gehen jedoch über Rudern und Kanu hinaus: Die Schauinsland-Reisen-Arena wird bald Wettkämpfe im Sportklettern ausrichten und damit eine weitere Disziplin in das sportliche Portfolio der Stadt aufnehmen. Diese Entwicklungen fallen in eine Phase, in der Duisburg eine zentrale Rolle im olympischen Bewerbungsprozess der Rhein-Ruhr-Region spielt.

Damit die Bewerbung voranschreitet, müssen bis zum 19. April mindestens zehn Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben – und zwar mit einer Mehrheit für das Vorhaben. Das Ergebnis wird entscheiden, ob die olympischen Pläne der Region offiziellen Aufwind erhalten.

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Der Besuch Wüsts bestätigte Duisburgs Bedeutung für den deutschen und internationalen Sport. Mit neuen Einrichtungen wie der Kletterarena und der fortlaufenden Förderung von Kanu- und Rudersport positioniert sich die Stadt als zentraler Standort. Der nächste Meilenstein steht am 19. April an, wenn die Wählerbeteiligung über die Zukunft der olympischen Bewerbung entscheidet.

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