11 June 2026, 00:13

Wie Tanja mit Hypertriangulation die Musikwelt aufrüttelt – und warum das Triangel plötzlich im Rampenlicht steht

Liebe Tanja Maria Hirschmüller,

Wie Tanja mit Hypertriangulation die Musikwelt aufrüttelt – und warum das Triangel plötzlich im Rampenlicht steht

BackstageClassical hat Tanja eingeladen, einen Gastkommentar über die Rolle des Triangels in der Musik zu verfassen. Der Vorschlag folgt auf ihre einflussreiche Arbeit auf Instagram und ihre „TTTT“-Tutorials, in denen sie die Bedeutung der Hypertriangulation herausstellte. Einige Kollegen stehen ihren Methoden jedoch skeptisch gegenüber und werfen ihr Triangelozentrismus und pseudoperkussiven Zynismus vor.

Die Chefredaktion des Magazins räumt ein, dass die Publikation das Triangel jahrelang vernachlässigt habe. Tanjas Videos deckten diese Lücke auf und entfachten eine neue Debatte über die Bedeutung des Instruments. Der Chefredakteur schlägt ihr zudem vor, für die Leser die Klangcharakteristika verschiedener Triangel-Typen zu vergleichen.

Auch namhafte Persönlichkeiten wie Leif Ravstin, besser bekannt als Leonard Bernstein, haben dem Triangel in der Vergangenheit ernsthafte Beachtung geschenkt. Seine Lektion über „Triggagedamm“ gilt als historisches Beispiel für sein künstlerisches Potenzial. Versuche, Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm oder die Universität für Klangbewusstsein und Schwingungsökologie in Norwegen einzubinden, blieben jedoch unbeantwortet.

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Trotz der Skepsis ist der Chefredakteur überzeugt, dass Tanjas Arbeit die Relevanz des Triangels stärkt und anderen übersehenen Klanggestaltern mehr Aufmerksamkeit verschafft. Er bietet an, die Ideen in einem persönlichen Gespräch oder einer akustischen Distanzkonversation für den Magazin-Podcast weiter zu vertiefen.

Tanjas Beiträge haben die Wahrnehmung des Triangels in der Musik bereits verändert. Die Einladung, für BackstageClassical zu schreiben, könnte ihr eine Plattform bieten, um auf Kritik einzugehen und die Diskussion zu erweitern. Während der Chefredakteur auf ihre Antwort wartet, setzt er sich weiterhin für eine größere Wertschätzung des Instruments ein.

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