29 April 2026, 08:21

Spenge bekommt modernen Bürgerbus für 20.000 Fahrgäste pro Jahr

Blauer und weißer Shuttlebus fährt auf einer Straße mit hohen Gebäuden, Menschen auf dem Bürgersteig, Bäumen, Polen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Spenge bekommt modernen Bürgerbus für 20.000 Fahrgäste pro Jahr

Spenge: Bürgerbusverein nimmt neuen Bus in Betrieb – Modernisierung für 20.000 Fahrgäste jährlich

Der Bürgerbusverein Spenge hat einen neuen Bus in Empfang genommen, der das bisherige, zehn Jahre alte Modell ersetzt. Das modernisierte Fahrzeug wird auf lokalen Strecken eingesetzt und soll künftig rund 20.000 Fahrgäste pro Jahr befördern.

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Die offizielle Übergabe erfolgte am zentralen Busbahnhof in Spenge. An der Feier nahmen prominente Vertreter teil, darunter Jürgen Krain, Vorsitzender des Vereins, Landrat Jürgen Müller, Bürgermeister Bernd Dumcke sowie Andreas Warnecke, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Kreis Herford GmbH (VKH).

Das neue Fahrzeug ist knapp sieben Meter lang, zweieinhalb Meter hoch und zwei Meter breit. Es verfügt über moderne Ausstattung, darunter ein Achtgang-Getriebe, ein Abbiegeassistenzsystem und eine Rückfahrkamera. Der Bus bietet acht Sitzplätze und ist voll barrierefrei.

Die Finanzierung des neuen Busses erfolgte durch Mittel des Kreises und des Landes. Der Kreis Herford steuerte 21.500 Euro bei, die Landesbehörde unterstützte mit 77.000 Euro. Die beiden Bürgerbusse in Spenge bedienen nun vier Linien, die die Ortsteile Wallenbrück, Bardüttingdorf, Lenzinghausen und Hücker-Aschen verbinden.

Die Busse verkehren montags bis samstags im Stundentakt, mit zusätzlichen Fahrten am Samstagmorgen. Der Bürgerbusverein Spenge ist der einzige der elf Vereine in der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL), der zwei Fahrzeuge betreibt.

Der neue Bus erweitert die Mobilitätsangebote für die Bewohner der Spenger Ortsteile. Mit verbesserter Barrierefreiheit und moderner Technik soll er bis zu 20.000 Fahrgäste jährlich befördern. Die erneuerte Flotte sichert so auch künftig eine zuverlässige Verkehrsversorgung für die Gemeinde.

Quelle