Schüler entdecken bei Berufsmesse konkrete Wege in die duale Ausbildung
Mila WalterSchüler entdecken bei Berufsmesse konkrete Wege in die duale Ausbildung
Berufsinformationsveranstaltung gibt Schülern praxisnahe Einblicke in die Ausbildung
Bei einer kürzlichen Berufsorientierungsveranstaltung erhielten Schülerinnen und Schüler einen direkten Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung. Organisiert von der Initiative „Ausbildungsbotschafter“ der Industrie- und Handelskammer (IHK), brachte die Veranstaltung Jugendliche mit Auszubildenden aus 27 verschiedenen Unternehmen zusammen. Die jungen Teilnehmer hatten dabei Gelegenheit, Fragen zu Ausbildungsplätzen, dem Arbeitsalltag und möglichen Karrierewegen zu stellen.
Die Veranstaltung fand an der Bettine-von-Arnim-Gesamtschule statt, wo die Ausbildungsbotschafter offen und begeistert von ihren Erfahrungen berichteten. Sie zeigten die Bandbreite der Berufsfelder auf und betonten die praktischen Vorteile einer dualen Ausbildung. Die Schüler fragten nach Einstellungsvoraussetzungen, Gehältern, aber auch nach den Realitäten im Berufsschulunterricht und den Abläufen im Betriebsalltag.
Hinter den Kulissen koordinierte Katrin Kolfhaus von der IHK die Organisation, unterstützt von Christina Moeser vom Arbeitgeberverband Düsseldorf und Umgebung. Die Schule dankte zudem Jean Dyckms und Corinna Richrath für ihren Einsatz, die dazu beitrugen, dass die Veranstaltung reibungslos verlief. Zwar wurden keine konkreten Unternehmen als Teilnehmer genannt, doch die breite Palette der vertretenen Branchen vermittelte den Schülern ein umfassendes Bild der Veranstaltungen und Berufswahlmöglichkeiten.
Die Veranstaltung bot direkte Einblicke in die Ausbildungswelt und half den Jugendlichen, fundiertere Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen. Durch den Austausch mit aktuellen Auszubildenden entwickelten sie realistische Vorstellungen von Ausbildungsprogrammen und möglichen Karrierewegen. Die Initiative will auch künftig mit ähnlichen Formaten die Lücke zwischen Schule und Arbeitswelt schließen.