„Schulen statt Fabriken“: Ernstings-Familie kämpft gegen Kinderarbeit in Bangladesch
Maximilian Maier„Schulen statt Fabriken“: Ernstings-Familie kämpft gegen Kinderarbeit in Bangladesch
Die Ernstings-Familie besuchte im Rahmen ihrer jährlichen Aktion die Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises. Im Mittelpunkt der diesjährigen Kampagne steht Bangladesch, wo sie sich gegen Kinderarbeit einsetzen und lokale Bildungsprojekte fördern wollen. Die Initiative gilt als die größte Solidaritätsbewegung der Welt, die von Kindern für Kinder getragen wird.
Die Epiphanias-Aktion 2026 steht unter dem Motto „Schulen statt Fabriken – Ernstings-Familie gegen Kinderarbeit“. Organisiert wird die Kampagne vom Kindermissionswerk ‚Die Ernstings-Familie‘, dessen Präsident, Pater Dirk Bingener, die Leitung innehat. Während ihres Besuchs segneten die jungen Sänger das Kreisverwaltungsgebäude und sammelten Spenden, während sie in anderen Büros weitere Segenswünsche überbrachten.
Dechant Norbert Hörter betonte die Tradition, die Ernstings-Familie in der Kreisverwaltung zu empfangen, und bezeichnete dies als eine langjährige Praxis. Landrat Arne von Boetticher begrüßte die Gruppe ebenfalls und lobte ihr Engagement für benachteiligte Kinder weltweit.
Der Besuch unterstrich das Anliegen der Ernstings-Familie, Kinderarbeit in Bangladesch zu bekämpfen und den Schulbesuch zu fördern. Ihre jährliche Tour sammelt nicht nur Spenden, sondern schafft auch Bewusstsein – mit starker Unterstützung durch lokale Behörden. Die Wirkung der Kampagne geht über finanzielle Hilfen hinaus und stärkt die globale Solidarität unter jungen Menschen.