Said El Mala: Vom Abgelehnten zum Star des 1. FC Köln
Said El Mala ist in dieser Saison zum Auffälligsten Spieler des 1. FC Köln avanciert. Mit seiner jüngsten Leistung sicherte er dem Team einen Sieg gegen die TSG Hoffenheim und schickte die Mannschaft mit zehn Punkten in die Länderspielpause. Der Aufstieg des 21-Jährigen verlief rasant – besonders, wenn man bedenkt, dass er vor nur vier Jahren von der Jugendabteilung Borussia Mönchengladbachs abgelehnt wurde.
El Malas Weg in den Profifußball begann bei kleineren Vereinen wie TSV Meerbusch und Viktoria Köln. Seine Beharrlichkeit zahlte sich aus, als er schließlich zum 1. FC Köln wechselte, wo er nun eine Schlüsselrolle im Angriff spielt.
Gegen Hoffenheim waren es sein Dribbling und ein eiskalt verwerteter Abschluss, die ihm sein zweites Saisontor einbrachten. Der Sieg katapultierte den FC bis auf Platz vier der Bundesliga vor der Pause. Die Fans träumen bereits von europäischen Auswärtsreisen – manche scherzen sogar über künftige Besuche in Mailand.
Teamkollege Lukas Kwasniok beschrieb El Mala als "einen Straßenfußballer mit einem gottgegebenen Talent" und riet dem jungen Spieler, bescheiden zu bleiben und weiter hart zu arbeiten. Ein weiterer Mitspieler, Joel Schmied, lobte ihn als "einen tollen Typen" – und hob damit nicht nur sein Können, sondern auch seinen Charakter hervor.
El Malas Vertrag beim 1. FC Köln läuft noch bis 2030, was dem Verein langfristige Planungssicherheit um eines seiner größten Talente gibt.
Dank El Malas Leistungen steht der FC Köln aktuell auf dem vierten Tabellenplatz. Sein Weg vom Amateurfußball in die Bundesliga unterstreicht seinen unerschütterlichen Willen. Mit noch Jahren auf seinem Vertrag wird der Verein hoffen, dass er nach der Länderspielpause nahtlos an seine starken Leistungen anknüpft.






