BTS feiern spektakuläres Comeback mit Album Arirang – doch ein Mitglied fehlt
Anna KrauseBTS feiern spektakuläres Comeback mit Album Arirang – doch ein Mitglied fehlt
BTS kehren mit neuem Studioalbum Arirang zurück – ihr erstes vollständiges Bandprojekt seit fast vier Jahren
Die Gruppe präsentierte am Samstag das 14 Tracks umfassende Album, an dessen Spitze die Leadsingle Swim steht. Fans versammelten sich sowohl online als auch vor Ort, während die Comeback-Performance über einen Netflix-Livestream ein globales Publikum von über 18,4 Millionen Zuschauern erreichte.
Die mit Spannung erwartete Veröffentlichung ist das erste gemeinsame Album der Band seit Juni 2021. Allerdings löste das Fehlen von Mitglied Jin in den Songwriting-Credits sowie seine begrenzte Beteiligung an der Produktion Diskussionen unter den Anhängern aus.
Arirang erschien nach einer fast vierjährigen Pause – genau drei Jahre und neun Monate nach dem letzten Gruppenrelease von BTS. Die 14 Titel umfassen die Leadsingle Swim, die Jin zuvor auf Social Media mit einem Foto des Songtitels angekündigt hatte. Die Gruppe feierte ihr Comeback mit einem Live-Auftritt am Gwanghwamun-Platz in Seoul, der weltweit über Netflix übertragen wurde.
Trotz der Begeisterung wurde Jins reduzierte Rolle zum Gesprächsthema. Der Sänger fehlte in den Songwriting-Credits aufgrund von Terminüberschneidungen, da er gleichzeitig eine Solotournee bestritt und mit gesundheitlichen Problemen kämpfte. Zwar ist sein künstlerischer Einfluss im Gesamtklang des Albums noch spürbar, doch seine fehlende direkte Mitwirkung führte zu gemischten Reaktionen. Einige Fans kritisierten die Agentur dafür, seine Verpflichtungen nicht angepasst zu haben, andere zeigten Verständnis für die Herausforderungen hinter der Entscheidung.
Arirang markiert als erstes vollständiges Album seit Jahren einen Meilenstein für BTS, begleitet von einer rekordverdächtigen Livestream-Performance. Das Projekt spiegelt die künstlerische Entwicklung der Gruppe wider, doch Jins eingeschränkte Beteiligung unterstreicht die Schwierigkeiten, Solokarrieren mit Bandaktivitäten in Einklang zu bringen. Mit 14 neuen Titeln ist das Album ein bedeutender Moment – für die Künstler wie für ihre weltweite Fangemeinde.






