Neuer Master für Führungsnachwuchs im Öffentlichen Dienst startet in Duisburg
Anna SchmitzNeuer Master für Führungsnachwuchs im Öffentlichen Dienst startet in Duisburg
Die NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen hat ein neues Masterprogramm im Bereich Öffentlicher Dienst gestartet. Rund 30 Studierende begannen im vergangenen Oktober ihr Studium – der Auftakt einer interdisziplinären Initiative, die Rechtswissenschaften, Wirtschaft, Kommunikation und Sozialwissenschaften verbindet. Das Programm bereitet Absolvent:innen auf Führungspositionen in der Schule der öffentlichen Verwaltung, in Unternehmen und Verbänden vor.
Der Masterstudiengang mit dem Titel "Politikmanagement, Public Policy und öffentliche Verwaltung" ist eine gemeinsame Initiative der NRW School of Governance und der Universität Duisburg-Essen. Zugangsvoraussetzung ist ein abgeschlossener Bachelor in Politikwissenschaft oder einem verwandten Fach.
Zur Begrüßung der neuen Kohorte fand eine Veranstaltung im Duisburger Rathaus statt, bei der Oberbürgermeister Sören Link die Studierenden und Gäste willkommen hieß. Professorin Susanne Pickel, Vorstandsmitglied der School, hielt ebenfalls eine Rede. Zwei Studierende kamen zu Wort und betonten in ihren Ansprachen den Fokus des Programms auf praxisnahe Fähigkeiten und akademische Exzellenz. Der Lehrplan verbindet Lehre und Forschung über mehrere Disziplinen hinweg und vermittelt den Absolvent:innen fundierte Kenntnisse in den Bereichen Governance, Politikanalyse und administrative Führung.
Aktuell sind rund 30 Studierende im Programm eingeschrieben. Durch die Verknüpfung von theoretischem Wissen mit praktischen Anwendungen soll es Fachkräfte ausbilden, die Schlüsselrollen im öffentlichen und privaten Sektor übernehmen können. Die erste Kohorte wird voraussichtlich ihr Studium mit einem soliden Grundlagenwissen in politischem Management und öffentlicher Verwaltung abschließen.