09 May 2026, 12:06

Malerische Radtour durch historische Kirchen und Naturjuwele im Mai

Schwarze und weiße Zeichnung einer kleinen Stadt mit einer zentralen Kirche, umgeben von Bäumen und Hügeln, beschriftet mit "Gothic Architecture in Germany" unten.

Malerische Radtour durch historische Kirchen und Naturjuwele im Mai

Radroute des Monats Mai: Eine malerische Reise durch historische Kirchen und Naturlandschaften

Die Radroute des Monats Mai führt auf einer abwechslungsreichen Strecke vorbei an historischen Kirchen und idyllischen Naturlandschaften. Startpunkt ist der Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern, von wo aus der Weg an jahrhundertealten Gebäuden und geschützten Gebieten vorbeiführt. Unterwegs können Radfahrer barocke, gotische und neugotische Architektur entdecken.

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Die Tour beginnt in Schwalmtal-Amern und erreicht bald die Happelter Heide, ein geschütztes Landschaftsgebiet am Knotenpunkt 9. Von dort geht es weiter nach Oberkrüchten, wo die St.-Martins-Kirche (KP 10) steht – ein elegantes barockes Bauwerk mit einem einzigen Kirchenschiff.

Weiter auf der Route passiert man den Mühlenturm, ein historisches Wahrzeichen aus dem frühen 19. Jahrhundert. In der Nähe liegt die St.-Peter-Kirche in Born, die bereits 1136 erstmals urkundlich erwähnt wurde und einen Einblick in die mittelalterliche Geschichte bietet. Die Strecke führt dann nach Brüggen, wo das Kreuzherrenkloster mit der St.-Nikolaus-Kirche (KP 27) auf die Radfahrer wartet.

In Niederkrüchten-Elmpt stoßen die Radler auf die St.-Laurentius-Kirche (KP 26), ein Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert. Ein weiterer Halt ist die Kapelle St. Maria an den Heiden in Overhetfeld (KP 39), die mit einem flämischen Schnitzaltar besticht. Der letzte Abschnitt führt nach Waldniel, wo die St.-Michaels-Kirche (KP 24) aus dem Jahr 1880 im neugotischen Stil das Ende der Route markiert. Wer die Tour verlängern möchte, kann noch die dreischiffige Backsteinbasilika St. Gertrudis (KP 65) in Schwalmtal-Dilkrath besuchen.

Die Route verbindet Geschichte, Architektur und Natur auf einer einzigen Tour. Radfahrer durchqueren geschützte Landschaften und besuchen Kirchen aus dem 12. bis 19. Jahrhundert. Jeder Stopp zeigt eine andere Epoche handwerklicher Kunst und gestalterischer Meisterleistung.

Quelle