Kinder und Polizei in Witten kämpfen gemeinsam für mehr Verkehrssicherheit vor Schulen
Anna SchmitzKinder und Polizei in Witten kämpfen gemeinsam für mehr Verkehrssicherheit vor Schulen
Verkehrssicherheitskampagne in Witten: Kinder und Polizei werben für langsameres Fahren vor Schulen
Eine Verkehrssicherheitsaktion in Witten hat lokale Kinder und die Polizei zusammengebracht, um für langsameres Fahren in der Nähe von Schulen zu werben. Die Initiative, die Teil des landesweiten Programms „Sicher auf den Straßen“ ist, zielte darauf ab, Autofahrer daran zu erinnern, die Geschwindigkeitsbegrenzungen in besonders gefährdeten Bereichen einzuhalten.
Das Polizepräsidium Bochum organisierte die Aktion in Zusammenarbeit mit Schülern der Hellweg-Schule und Kindern aus dem AWO-Kindertagesstätte Heven. Gemeinsam mit Beamten beobachteten die jungen Teilnehmer die Geschwindigkeit des Verkehrs in der Nähe ihrer Einrichtungen.
Fahrer, die sich an die Tempolimits hielten, erhielten von den Kindern selbstgebastelte Dankeskarten. Im Verlauf der Kampagne wurden insgesamt 180 solche Karten verteilt. Vier Autofahrer mussten jedoch Strafen zahlen, weil sie die Geschwindigkeitsbeschränkungen missachteten.
Ziel der Aktion war es, das Bewusstsein für die Gefahren von Rasen – insbesondere in Zonen, in denen sich Kinder aufhalten – zu schärfen. Die Rückmeldungen von Eltern, Schulen und den Kindern selbst fielen durchweg positiv aus.
Die Initiative bindet erfolgreich junge Schüler in die Förderung der Verkehrssicherheit ein. Durch die Kombination von Aufklärung und Kontrollen unterstrich die Kampagne die Bedeutung von umsichtigem Fahren in Schulnähe. Die Polizei verzeichnete eine spürbare Wirkung der Aktion: Die Einhaltung der Tempolimits habe sich spürbar verbessert.
