28 April 2026, 00:12

Immobilienboom in Herford: Rekordverkäufe und steigende Grundstückspreise im ersten Halbjahr 2025

Grüne Wiese mit einem zentralen Zaun, umgeben von Bäumen und Pfählen, eine Straße im Hintergrund und ein klarer blauer Himmel, gelegen auf einem kommerziellen Grundstück zum Verkauf in St Marys Road, St Mary's, St Margaret's, Swindon, Wiltshire.

Immobilienboom in Herford: Rekordverkäufe und steigende Grundstückspreise im ersten Halbjahr 2025

Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Herford und der Stadt Herford veröffentlicht Immobilienmarktbericht für das erste Halbjahr 2025

Die aktuellen Zahlen zeigen einen deutlichen Anstieg der Grundstücksverkäufe in den ersten sechs Monaten des Jahres – mit der Stadt Herford als Spitzenreiter bei den Vertragsabschlüssen.

Von Januar bis Juni 2025 verzeichnete der Ausschuss einen Zuwachs von 6 Prozent bei den Kaufverträgen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Besonders die Hansestadt Herford stach hervor: Hier wurden mit 239 Verträgen die meisten Verkäufe getätigt. Gemeinsam mit Bünde entfielen auf diese beiden Kommunen rund 45 Prozent des Gesamtumsatzes im Kreis, der sich auf 261 Millionen Euro belief.

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Laut Bericht stieg die Nachfrage nach Ein- und Zweifamilienhäusern besonders stark an. In dieser Kategorie kletterten die Verkaufszahlen im ersten Halbjahr 2024 um 34 Prozent. Häuser, die nach 2010 errichtet wurden (ohne Neubauten), erreichten im Schnitt einen Preis von 453.000 Euro. Zudem lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis für voll erschlossenes Bauland in Herford bei 261 Euro.

Der Gutachterausschuss, der die Marktentwicklung auf Basis notariell beurkundeter Kaufverträge analysiert, hat den vollständigen Bericht auf seiner Website unter www.boris.nrw.de veröffentlicht.

Die Halbjahreszahlen belegen einen robusten Immobilienmarkt im Kreis Herford – vor allem im Segment der Familienhäuser. Da Herford und Bünde fast die Hälfte des Umsatzvolumens generieren, gibt der Bericht einen präzisen Überblick über aktuelle Preisentwicklungen und Nachfrageströmungen in der Region.

Quelle