Hürths neues Verkehrskonzept entlastet Bahnübergang in Efferen
Neues Verkehrssystem in Hürth entlastet stark frequentierten Bahnübergang
In Hürth ist ein neues Verkehrskonzept in Kraft getreten, um Staus in der Nähe eines vielbefahrenen Bahnübergangs zu verringern. Die Umgestaltung an der Luxemburger Straße und der Kaulardstraße im Stadtteil Efferen wurde am 14. Juli 2025 abgeschlossen. Nach Angaben der Verantwortlichen sollen die Änderungen Wartezeiten verkürzen und die Sicherheit für Autofahrer wie Fußgänger gleichermaßen verbessern.
Das Projekt wurde von der Stadt Hürth in Zusammenarbeit mit Straßen.NRW umgesetzt. Die Bauarbeiten fanden am Wochenende des 12. und 13. Juli statt und verursachten nur geringe Behinderungen im Verkehr. Die zentrale Neuerung ist ein eigener Rechtsabbiegestreifen in die Kaulardstraße, der es Fahrzeugen ermöglicht, auch bei geschlossenen Schranken weiterzufahren.
Ziel der Maßnahme ist es, lange Staus vor dem Bahnübergang zu reduzieren und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Bürgermeister Dirk Breuer betonte, dass die neue Verkehrsführung spürbare Vorteile für alle Verkehrsteilnehmer bringen werde. Die Änderungen erfolgen vor dem Hintergrund wiederkehrender Rückstaus und Verzögerungen in dem Bereich.
Das überarbeitete Verkehrssystem ist nun in Betrieb. Autofahrer, die nach rechts in die Kaulardstraße abbiegen, werden künftig nicht mehr durch geschlossene Bahnschranken aufgehalten. Die Behörden erwarten in den kommenden Monaten flüssigere Verkehrsabläufe und weniger Engpässe.






