30 April 2026, 18:10

Falsche Angaben und kein Führerschein: Autofahrer aus Köln fliegt bei Routinekontrolle auf

Ein Auto auf einer Autobahn mit einem stationären Polizeiauto am Straßenrand, andere Fahrzeuge und Bäume, Geländer, Pfosten und Planken im Hintergrund.

Falsche Angaben und kein Führerschein: Autofahrer aus Köln fliegt bei Routinekontrolle auf

Am 23. September 2025 wurde ein 46-jähriger Autofahrer aus Köln von Verkehrskontrolleuren auf der Körnerstraße angehalten. Was als Routinekontrolle begann, entwickelte sich schnell zu einem Ermittlungsverfahren, nachdem Zweifel an seiner Identität und Fahrberechtigung aufkamen.

Der Mann fuhr einen Ford Fiesta, als die Beamten ihn stoppten. Zunächst gab er an, der eingetragene Halter des Fahrzeugs zu sein, und behauptete, er habe lediglich seinen Führerschein vergessen. Doch die Beamten wurden misstrauisch und hinterfragten seine Angaben genauer.

Unter Druck gestand der Autofahrer schließlich, nicht der Eigentümer des Wagens zu sein. Anschließend räumte er ein, dass ihm der Führerschein in der Vergangenheit entzogen worden war. Auf die Frage, warum er ihn nicht zurückerhalten habe, erklärte er, sich die geforderte medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) nicht leisten zu können.

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Die Behörden untersagten ihm umgehend die Weiterfahrt. Gegen ihn wurde offiziell Anzeige wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis und falscher Angaben erstattet.

Der Fall wird nun als Strafverfahren weiterverfolgt. Sowohl sein Geständnis, die Beamten belogen zu haben, als auch die unterbliebene MPU aus finanziellen Gründen werden Teil der Ermittlungen sein. Die Verkehrskontrolleure bestätigten, dass sich der Vorfall auf der Körnerstraße in Köln ereignet habe.

Quelle