21 January 2026, 22:17

Elisabeth-Hartmann-Stiftung fördert Tierschutz und soziale Projekte im Münsterland

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich um ein Gebäude mit Fenstern, einem Lichtmast und einem Himmel im Hintergrund, mit einem Text unten, der 'Erste Stufe der Grausamkeit' lautet.

Elisabeth-Hartmann-Stiftung fördert Tierschutz und soziale Projekte im Münsterland

Im Münsterland ist nach dem Tod von Elisabeth Hartmann im Dezember 2023 eine neue Stiftung entstanden. Die nach ihrer Gründerin benannte Elisabeth-Hartmann-Stiftung wird sich für den Tierschutz sowie lokale gemeinnützige Einrichtungen einsetzen. Sie ist damit die 755. Stiftung im Regierungsbezirk Münster und bereits die 79. im Kreis Steinfurt allein.

Elisabeth Hartmann richtete die Stiftung per Testament ein und vermachte ihr gesamtes Vermögen dem Stiftungszweck. Gefördert werden unter anderem Tierheime wie Rote Erde in Greven, das Tierheim Lengerich und das Tierheim Hage. Weitere Begünstigte sind der NaturZoo Rheine sowie der Bundesverband gegen Misshandlung von Tieren.

Das Engagement der Stiftung beschränkt sich jedoch nicht auf den Tierschutz. Auch soziale Einrichtungen wie die Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz in Münster und die Bischof-Hermann-Stiftung erhalten finanzielle Unterstützung. Die offizielle Anerkennung erfolgte durch die Übergabe der Stiftungsurkunde an die Stiftungsvorstände Ulrich Sprakel und Michael Kaiser durch den Regierungspräsidenten.

Die Elisabeth-Hartmann-Stiftung ist nun als dauerhafte gemeinnützige Institution in der Region aktiv. Ihre Mittel kommen sowohl dem Tierschutz als auch sozialen Projekten in Münster und Steinfurt zugute. Mit ihrer Gründung wächst die Zahl der philanthropischen Initiativen in der Region weiter.