21 March 2026, 04:06

Düren präsentiert neuen Jugendplan mit Fokus auf Resilienz und Teilhabe bis 2030

Plakat zur Unterstützung des American Rescue Plan, das den Text enthält, dass es die Kinderarmut in Hälfte reduzieren würde, und ein Bild einer vielfältigen Gruppe von Menschen zeigt.

Düren präsentiert neuen Jugendplan mit Fokus auf Resilienz und Teilhabe bis 2030

Düren stellt neuen Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor

Die Stadt Düren hat ihren neuen Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Das Dokument legt zentrale Ziele und Maßnahmen fest, um junge Menschen in den kommenden fünf Jahren zu unterstützen. Laut Verantwortlichen soll es Kindern und Jugendlichen helfen, Widerstandsfähigkeit aufzubauen und in schwierigen Zeiten Verantwortung zu übernehmen.

Der Plan umfasst ein breites Spektrum an Angeboten – von Jugendclubs und aufsuchender Jugendarbeit bis hin zu Schulsozialarbeit. Zudem werden spezifische Projekte wie das "Liebertée Jugendcafé" und der "Abenteuerspielplatz" gezielt gefördert. Für jeden Bereich sind klare strategische Schritte zur Weiterentwicklung definiert.

Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung der Unterstützung junger Menschen bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen. Christopher Lühr, Beigeordneter der Stadt, ergänzte, der Plan lege besonderen Wert auf persönliche Entwicklung und den Aufbau von Resilienz. Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, lobte die gemeinsame Arbeit aller Beteiligten bei der Erstellung des Konzepts.

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Der vollständige Plan ist ab sofort online sowie in gedruckter Form an ausgewählten Standorten erhältlich. Er beschreibt, wie Düren durch strukturierte Programme und Fördermaßnahmen die Teilhabe, Selbstständigkeit und das gesellschaftliche Engagement von Jugendlichen stärken will.

Der Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 dient als Leitfaden für die Dürener Jugendhilfe und enthält konkrete Maßnahmen für wichtige Einrichtungen und Initiativen. Die Stadt hat das Dokument bewusst zugänglich gestaltet, damit sich Familien und junge Menschen über die verfügbaren Unterstützungsangebote informieren können. Ziel ist es, mit diesem Rahmenwerk die Eigenständigkeit und das Gemeinschaftsengagement der jüngeren Generation zu fördern.

Quelle