06 May 2026, 12:07

Drei Schnieders prägen Deutschlands Politik – von der Eifel bis nach Berlin

Ein altes Buch mit einer Deutschlandkarte in der Mitte, umgeben von Illustrationen und Text, die einen klassischen Stil vermitteln.

Drei Schnieders prägen Deutschlands Politik – von der Eifel bis nach Berlin

Drei Männer mit dem Namen Schnieder haben in der deutschen Politik Karriere gemacht – jeder auf seinem eigenen Weg. Zwei gehören der CDU an, einer der SPD. Ihre Laufbahnen umfassen Kommunalpolitik, Bundesministerien und nun die Führung in Rheinland-Pfalz.

Gordon Schnieder begann seinen politischen Werdegang in der Eifel, wo er zunächst als Bürgermeister in Birresborn und später in Arzfeld amtierte. Nach einem Abschluss in Finanzverwaltung stieg er weiter auf. Sein nächster Schritt wird der bisher bedeutendste sein: Er wird Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz.

Carsten Schneider, Bundesumweltminister, ist ebenfalls eng mit der Region verbunden. Von 1982 bis 1984 besuchte er die Grundschule in Birresborn. Ein aktuelles Vorhaben ist der vierspurige Ausbau der A60 bei Bitburg, ein Projekt, das die regionalen Verkehrsverbindungen verbessern soll.

Patrick Schnieder, Bundesverkehrsminister, fand auf einem anderen Weg in die Politik. Nach einem Jurastudium arbeitete er kurzzeitig im juristischen Bereich, bevor er in den öffentlichen Dienst wechselte. Zudem trägt er den Titel eines Ritters vom Heiligen Grab zu Jerusalem – eine seltene Auszeichnung innerhalb der SPD.

Die drei Politiker teilen sich nicht nur einen Nachnamen und eine Heimatregion, sondern verkörpern auch unterschiedliche politische Wege – von der Kommunalverwaltung bis in die Bundespolitik. Jeder von ihnen übt heute auf seiner Ebene erheblichen Einfluss auf die Gestaltung der Politik aus.

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