Bundespolizei beschlagnahmt 59.000 Euro bei verdächtiger Routinekontrolle in Aachen
Anna KrauseVerschachtelt in Widersprüche - 59.000 Euro gesichert - Bundespolizei beschlagnahmt 59.000 Euro bei verdächtiger Routinekontrolle in Aachen
Zwei Männer verloren mehr als 59.000 Euro, nachdem sie von der Bundespolizei in Aachen angehalten worden waren. Der Vorfall ereignete sich während einer routinemäßigen Kontrolle, bei der die Beamten das Verhalten der beiden Männer und deren widersprüchliche Aussagen als verdächtig einstuften.
Die Polizisten führten einen Drogen-Schnelltest am Fahrzeug durch, der bei beiden Männern positiv ausfiel. Zusammen mit ihrem nervösen Auftreten führte dies zu weiteren Ermittlungen. Bei einem der Männer, 38 Jahre alt, stellte sich heraus, dass er ohne gültigen Führerschein fuhr. Der andere, ein 40-Jähriger, konnte keinerlei Ausweispapiere vorlegen.
Die Beamten beschlagnahmten das Bargeld sofort. Nun prüfen die Ermittler, woher das Geld stammt und ob es in Verbindung mit kriminellen Machenschaften steht. Die beiden Männer bleiben unter Beobachtung, während die Behörden weitere Details sammeln.
Die beschlagnahmte Summe beläuft sich auf über 59.000 Euro. Der Fall bleibt offen, da die Polizei noch klären muss, wie das Geld in den Besitz der Männer gelangt ist. Bisher wurden keine Anklagen erhoben, doch die Ermittlungen laufen weiter.