BTS kehrt mit Rekordkonzert und mythologischem Dokumentarfilm zurück
BTS feiert Comeback mit Rekordkonzert und neuem Dokumentarfilm
Die Gruppe BTS hat ihre Rückkehr mit einem konzertanten Meilenstein und dem neuen Dokumentarfilm The Return markiert, der sich von der griechischen Mythologie und dem eigenen Werdegang der Band inspirieren lässt. Regisseur Bao Nguyen präsentierte die Idee erstmals 2021, doch die Pläne wurden verschoben, bis die Mitglieder ihren Wehrdienst abgeschlossen hatten.
Nguyen hatte das Label von BTS ursprünglich 2021 mit einem Konzept kontaktiert, das die Karriere der Band mit Homers Odyssee verknüpfte. Damals befanden sich die Künstler jedoch in ihrem verpflichtenden Militärdienst, sodass das Projekt auf Eis gelegt wurde. Erst im Sommer 2022 griff das Label die Idee wieder auf, als BTS die Arbeiten an ihrem Comeback-Album Arirang aufnahm.
Der Dokumentarfilm erkundet die Themen Zeit und Schicksal und verbindet dabei die griechischen Konzepte von Kairos (dem günstigen Augenblick) und Chronos (der linearen Zeit) – Begriffe, über die sich RM mit Nguyen ausgetauscht hatte. Vor ihrer Welttournee gab die Band ein kostenloses Konzert auf dem Gwanghwamun-Platz in Seoul, das mit rund 104.000 Besuchern einen neuen Rekord als größtes öffentliches Konzert Südkoreas aufstellte. Die Show wurde zudem per Livestream in über 190 Länder über Netflix übertragen.
The Return feiert am 27. März 2023 Premiere und folgt auf die 82 Stationen umfassende Tournee der Gruppe. Der Film spiegelt Odysseus' lange Heimkehr wider und reflektiert zugleich den Weg von BTS durch Ruhm, Dienstzeit und Wiedervereinigung.
Der Dokumentarfilm erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem BTS nach ihrer militärbedingten Pause wieder global aktiv wird. Während ihr Seoul-Konzert Besucherrekorde brach, erweiterte der Netflix-Livestream ihre Reichweite weltweit. The Return bietet Fans einen tieferen Einblick in das neueste Kapitel der Band – eingebettet in antike Mythologie und modernes Storytelling.






