14 March 2026, 14:12

Ashley Tisdale bricht ihr Schweigen über toxische Müttergruppe nach der Geburt

Ein Schwarz-Weiß-Foto einer Mutter und eines Kindes, die sich umarmen, wobei die Mutter ein weißes Kleid und einen blauen Schal trägt und beide friedliche Gesichter zeigen, sowie ein Schriftzug in Schreibschrift unten.

Ashley Tisdale bricht ihr Schweigen über toxische Müttergruppe nach der Geburt

Ashley Tisdale hat offen über ihre schwierigen Erfahrungen in einer Müttergruppe nach der Geburt ihrer Tochter im Jahr 2021 gesprochen. Was zunächst als Quelle der Unterstützung begann, entwickelte sich später zu einer belastenden Erfahrung, die sie isoliert und verletzt zurückließ. Kürzlich teilte sie ihre Geschichte in einem Essay – und löste damit eine breite Diskussion im Netz aus.

Tisdale war der Gruppe kurz nach der Geburt beigetreten, in der Hoffnung, Freundschaft und Gemeinschaft zu finden. Anfangs fühlten sich die Kontakte positiv an, doch mit der Zeit bemerkte sie subtile Anzeichen von Ausgrenzung. Kleine Vorfälle – etwa dass sie bei Treffen abseits saß oder nicht zu Veranstaltungen eingeladen wurde, darunter auch eine an dem Tag, an dem ihre Tochter Geburtstag hatte – ließen sie an ihrem Platz in der Gruppe zweifeln.

Sie beobachtete auch, wie eine andere Mutter ähnlich beiseitegeschoben wurde, bevor ihr selbst dasselbe widerfuhr. Zwar versuchte sie, es als Zufall abzutun, doch das Muster wurde zu offensichtlich, um es zu ignorieren. Schließlich setzte sie klare Grenzen und verließ die Gruppe, die sie als schädliche Dynamik bezeichnete.

Nach Veröffentlichung ihres Essays mehrten sich Spekulationen über die Identität der anderen beteiligten Mütter. In sozialen Medien wurden häufig Hilary Duff, Mandy Moore und Meghan Trainor als mögliche Mitglieder genannt, ohne dass sich ein Name besonders durchsetzte. Tisdales Team stellte später klar, dass der Text keine bestimmten Personen angreifen solle, und wies Gerüchte über politische Motive zurück.

Seit sie ihre Geschichte geteilt hat, haben sich viele Frauen bei ihr gemeldet, die Ähnliches erlebt haben. Tisdale betont, dass Mutterschaft bereits herausfordernd genug sei – ohne den zusätzlichen Stress durch unzuverlässige Freundschaften.

Ihr Entschluss, die Gruppe zu verlassen, fiel nach wiederholten Erfahrungen der Ausgrenzung. Ihr Bericht fand bei anderen Frauen Anklang, die ebenfalls Isolation in sozialen Kreisen durchlebt haben. Die Situation zeigt, mit welchen Schwierigkeiten sich manche frischgebackene Mütter konfrontiert sehen, wenn sie bei Gleichgesinnten Unterstützung suchen.

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