Rhein-Ruhr-Marathon 2026 will mit 42 Nationen Weltrekord brechen
Rhein-Ruhr-Marathon bereitet sich auf Rekordversuch 2026 vor
Am 10. Mai 2026 wird der Rhein-Ruhr-Marathon zu einem historischen Ereignis: 42 Läufer:innen – jede:r aus einem anderen Land – werden einen einzigartigen Weltrekordversuch wagen. Die Veranstalter wollen den Marathon damit zu einem wahrhaft internationalen Spektakel machen und Duisburg als lebendige, sportbegeisterte Stadt präsentieren.
Die diesjährige Austragung markiert die 43. Ausgabe des Rhein-Ruhr-Marathons. Die Strecke führt die Teilnehmer:innen durch Duisburg, vorbei an den malerischen Ufern von Rhein und Ruhr, bevor sie im Ziel an der Schauinsland-Reisen-Arena endet.
Der Marathon ist Teil einer umfassenden Neuausrichtung, die das Rennen zu einer globalen Attraktion machen soll. Im vergangenen Jahr gingen rund 8.000 Läufer:innen an den Start, doch die Ausgabe 2026 setzt nicht auf Masse, sondern auf Vielfalt. Joey Kelly, der für Irland an den Start geht, treibt die Initiative voran, bis zum 13. April 2026 insgesamt 42 Athlet:innen – eine:r aus jedem Land – zu gewinnen.
Gelingt der Versuch, würde der Marathon einen Rekord für die meisten vertretenen Nationen in einem einzigen Rennen aufstellen. Die Organisator:innen arbeiten noch an der finalen Liste der teilnehmenden Länder, doch das ehrgeizige Projekt soll den kosmopolitischen Geist Duisburgs unter Beweis stellen.
Der Rhein-Ruhr-Marathon 2026 wird Sportler:innen aus 42 Nationen zusammenbringen, um einen Weltrekord zu brechen. Doch über den Rekordversuch hinaus soll die Veranstaltung Duisburg als weltoffene, internationale Stadt stärken. Der Lauf am 10. Mai wird zeigen, ob die Vision der Organisator:innen Wirklichkeit wird.






