27 April 2026, 18:07

Philipp Weishaupt gewinnt den Stawag-Preis in Aachen mit neuem Pferd Calando

Plakat, das ein Pferderennen in Deutschland ankündigt, mit zwei Reitern auf Pferden im Vordergrund und Bäumen im Hintergrund, mit Text über das Ereignis.

Philipp Weishaupt gewinnt den Stawag-Preis in Aachen mit neuem Pferd Calando

Der 1,50-Meter-Stawag-Preis in Aachen bot am Mittwoch ein spannendes Finale

Philipp Weishaupt, ein 29-jähriger Reiter aus Riesenbeck, sicherte sich den Sieg in einer hart umkämpften Prüfung. Auch Kent Farrington und Pieter Devos zeigten starke Leistungen und komplettierten das Podest.

Weishaupt triumphierte mit Calando, einem Wallach von Corland. Das Duo bewältigte den Parcours in 63,31 Sekunden und setzte sich damit knapp gegen Farrington durch. Dies war erst ihr zweiter gemeinsamer Start – Weishaupt hatte das Pferd erst eine Woche zuvor von Jörg Naeve übernommen.

Farrington, der mit seinem langjährigen Partner Voyeur – einem KWPN-Wallach – an den Start ging, belegte mit einer Zeit von 63,53 Sekunden den zweiten Platz. Der US-Amerikaner hatte bereits zu Beginn der Woche den Europa-Preis gewonnen und unterstrich damit seine starke Bilanz bei diesem Turnier.

Der Belgier Pieter Devos sicherte sich mit einer Zeit von 64,10 Sekunden den dritten Platz. Weishaupt, der unter der Anleitung von Ludger Beerbaum trainiert, führte den Erfolg auf die Reaktionsfähigkeit seines Pferdes zurück.

Der Stawag-Preis zeigte nicht nur Weishaupts schnelle Eingewöhnung an Calando, sondern auch Farringtons konstante Leistungen mit Voyeur. Devos' dritter Platz unterstrich zudem die hohe Konkurrenz in dieser Prüfung. Die Ergebnisse ebneten den Weg für weitere hochkarätige Springreiten-Wettkämpfe in Aachen.

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