02 March 2026, 23:44

Öffnungen und Sanierungen: Wie Schulen und Kultureinrichtungen sich wandeln

Blick auf das Olympische Stadion von einem hohen Standpunkt aus, mit verschiedenen Objekten und Grün im Vordergrund und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Öffnungen und Sanierungen: Wie Schulen und Kultureinrichtungen sich wandeln

In der Region kommt es bei mehreren öffentlichen Einrichtungen zu Veränderungen: Einige öffnen wieder ihre Türen, andere bleiben vorerst geschlossen oder werden modernisiert. Die Mehrzweckhalle des IGP empfängt zwar wieder Besucher, doch nicht alle Bereiche sind zugänglich. Gleichzeitig kämpfen andere Schulen und Kultureinrichtungen weiterhin mit Verzögerungen und Sicherheitsbedenken.

Die Mehrzweckhalle des IGP hat nach Abschluss von Reparaturarbeiten wieder geöffnet, allerdings bleiben die Geräteräume vorerst geschlossen. Bodenarbeiten sind für die Osterferien geplant. In der Nähe ist das Bergische Museum in Bensberg aufgrund ungelöster elektrischer Gefahren weiterhin geschlossen – ein konkretes Wiedereröffnungsdatum steht noch aus.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

An den Otto-Hahn-Schulen sind die Hallen 1, 5 und 6 wieder nutzbar. Die Hallen 2 bis 4 werden hingegen noch mit Verbesserungen der Beleuchtung ausgestattet und sollen nach Ostern teilweise wieder zugänglich sein. Die Turnhalle der Nelson-Mandela-Gesamtschule bleibt dagegen für einen längeren Zeitraum geschlossen, während Sanierungspläne geprüft werden.

Der Hauptproberaum der Musikschule im Obergeschoss stellt für das inklusive Ensemble und ältere Chormitglieder eine Herausforderung in Sachen Barrierefreiheit dar. Die Installation eines Aufzugs würde weitere Brandschutz- und Statikprüfungen erfordern, bevor eine Genehmigung erteilt werden kann. Als vorübergehende Lösung wird erwogen, die Chorproben in eine benachbarte Schule zu verlegen.

Die Besucherzahlen im Schulmuseum Katterbach sind um 25 Prozent gestiegen und liegen nach einem Jahr ohne Leitung bei über 4.000. Der Anstieg folgt auf eine Phase der Unsicherheit für die Einrichtung.

Ein sechster überarbeiteter Plan für die Sportanlagen an der Paffrather Straße wurde vorgestellt, der ein kleineres Kunstrasenfeld und eine multifunktionale Freizeitfläche vorsieht. Der Ausschuss stimmte dem Vorschlag einstimmig zu, doch Details zu Kosten oder früheren Überarbeitungen bleiben unklar.

Während die Wiedereröffnung einiger Einrichtungen Erleichterung bringt, halten Verzögerungen und Sicherheitsfragen an anderen Orten an. Schulen und Kultureinrichtungen passen sich den laufenden Sanierungsarbeiten an, während der genehmigte Plan für den Sportkomplex voranschreitet. In den kommenden Monaten werden die Verantwortlichen weiterhin strukturelle Anforderungen und Barrierefreiheit prüfen.