25 April 2026, 04:06

Mönchengladbachs neuer Jugendförderplan setzt auf Teilhabe und digitale Bildung bis 2030

Plakat zur Unterstützung des American Rescue Plan, das den Text zeigt, dass es die Kindarmut halbieren würde, und ein Bild einer vielfältigen Gruppe von Menschen.

Mönchengladbachs neuer Jugendförderplan setzt auf Teilhabe und digitale Bildung bis 2030

Mönchengladbach stellt neuen Kinder- und Jugendförderplan bis 2030 vor

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Mönchengladbach hat einen neuen Kinder- und Jugendförderplan ins Leben gerufen, der junge Menschen bis zum Jahr 2030 unterstützen soll. Im Mittelpunkt der Initiative stehen zentrale Themen wie soziale Teilhabe, digitale Kompetenzen und MINT-Bildung. Die Verantwortlichen präsentierten den Plan in der Kuhle 8, einer Jugendwerkstatt, die für ihre Berufsorientierungsprogramme bekannt ist.

Der Förderplan ist kein starrer Masterplan mit festgelegten Budgets, sondern fungiert als flexibles Rahmenwerk, das gemeinsam mit Partnern und Jugendlichen selbst entwickelt wurde. Seine Struktur verknüpft einzelne Projekte mit übergeordneten Zielen und stellt sicher, dass sie die Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen widerspiegeln.

Eines der Hauptziele des Plans ist es, den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern – eine anhaltende Herausforderung in Mönchengladbach. Die Kuhle 8, wo die Vorstellung stattfand, gilt hier als Erfolgsbeispiel. Die Werkstatt hat bereits vielen jungen Menschen bei der Berufsorientierung geholfen.

Darüber hinaus zielt die Initiative darauf ab, die gesamte Gemeinschaft in die Förderung der Jugendlichen einzubinden. Inspiriert vom afrikanischen Sprichwort "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen", fördert der Plan die Zusammenarbeit von Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe. Statt isoliert zu arbeiten, verfolgen sie nun eine gemeinsame Ausrichtung.

Bis 2030 soll der Förderplan messbare Fortschritte in Bereichen wie digitaler Bildung, MINT-Förderung und sozialer Inklusion vorweisen. Das hybride Modell ermöglicht Anpassungen, um sicherzustellen, dass die Projekte den Bedürfnissen junger Menschen gerecht werden. Die Stadt wird auch in den kommenden Jahren eng mit lokalen Partnern zusammenarbeiten, um die Wirkung des Plans zu überwachen und weiterzuentwickeln.

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