Marion März kehrt für Smago! Award 2026 auf die Bühne zurück
Seltene öffentliche Auftritte: Schlager-Legende Marion März bei der Smago! Award-Verleihung 2026 in Schladming
Am 8. April 2026 wird die Schlager-Ikone Marion März (82) einen seltenen öffentlichen Auftritt bei der Smago! Award-Verleihung in Schladming, Österreich, haben. Die Sängerin, die in den 1960er- und 1970er-Jahren mit Hits wie Er ist wieder da und Es war nur der Sommerwind berühmt wurde, erhält bei der Gala eine Auszeichnung – gemeinsam mit dem langjährigen Produzenten Peter Orloff, der kürzlich den Klassiker Schau mal herein für die heutigen Stars Helene Fischer und Florian Silbereisen neu auflegte.
Marion März stieg in den 1960er- und 1970er-Jahren zu einer der beliebtesten Schlager-Sängerinnen Deutschlands auf. Ihre Karriere umfasste zahlreiche Kooperationen, darunter das Duett Schau mal herein mit Bernd Clüver aus dem Jahr 1979 – die deutsche Version von Stumblin' In von Chris Norman und Suzi Quatro. Clüver, der 2011 verstarb, war selbst eine Schlager-Legende und vor allem für Lieder wie Der Junge mit der Mundharmonika bekannt.
Die Neuauflage von Schau mal herein durch Helene Fischer und Florian Silbereisen im Jahr 2025 brachte den Song zurück ins Rampenlicht. Ihr Fernsehauftritt dominierte die deutschen Radiowellen und weckte neues Interesse am Original. Über vier Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung verbindet der Titel nun mehrere Generationen von Schlager-Fans.
Bei der Smago! Award-Verleihung 2026 wird Marion März von ihrer Tochter, der Sängerin Mascha Litterscheid, begleitet. Der Auftritt zählt zu den wenigen öffentlichen Terminen der Künstlerin seit ihrem Rückzug aus der Bühne im Jahr 2010. Heute führt sie ein ruhiges Leben in Hamburg, fernab der Bühnen, die sie einst beherrschte.
Die Smago! Award-Verleihung 2026 würdigt Marion März' bleibenden Einfluss auf die deutsche Schlager-Musik. Ihre Teilnahme – zusammen mit Peter Orloff und ihrer Tochter – unterstreicht die anhaltende Faszination des Genres. Die Zeremonie zeigt auch, wie zeitlose Klassiker wie Schau mal herein weiterhin neue Interpretationen inspirieren.






