Krypto-Betrug in Lüdenscheid: Mann verliert fünfstelligen Betrag nach WhatsApp-Falle
Anna SchmitzKrypto-Betrug in Lüdenscheid: Mann verliert fünfstelligen Betrag nach WhatsApp-Falle
Ein 53-jähriger Einwohner von Lüdenscheid ist auf einen Kryptowährungsbetrug hereingefallen und hat dabei eine hohe Geldsumme verloren. Das Opfer wurde nach dem Erhalt einer verdächtigen WhatsApp-Nachricht hereingelegt. Unterdessen hat die Polizei in derselben Stadt einen 39-jährigen Mann wegen einer nicht damit zusammenhängenden Gewalttat festgenommen.
Der Betrug begann, als das Opfer eine WhatsApp-Nachricht mit einem Download-Link erhielt. Nach dem Anklicken gelangten die Betrüger an die persönlichen Daten des Opfers und tätigten unbefugte Abbuchungen von dessen Kreditkarte. Anschließend wurde das Opfer dazu überredet, in Kryptowährungen zu investieren – dabei verlor es einen fünfstelligen Betrag. Die Kriminalpolizei ermittelt nun in dem Fall.
In einem separaten Vorfall wurde ein 39-Jähriger in der Nähe des Lüdenscheider Rathausplatzes festgenommen. Der Mann soll Sicherheitskräfte mit einem Teppichmesser bedroht haben und wird des versuchten Angriffs, der Bedrohung sowie Sachbeschädigung verdächtigt.
Die Behörden untersuchen den Kryptowährungsbetrug weiter, haben jedoch noch keine weiteren Details zu den Methoden der Täter bekannt gegeben. Der festgenommene Mann bleibt in Untersuchungshaft und muss sich wegen seines Verhaltens in der Innenstadt verantworten. Beide Fälle unterstreichen die anhaltenden Sicherheitsbedenken in der Region.






