Köln gedenkt 81 Jahre nach der Befreiung von der NS-Diktatur mit Kranzniederlegung
Maximilian MaierKöln gedenkt 81 Jahre nach der Befreiung von der NS-Diktatur mit Kranzniederlegung
Köln gedenkt der Befreiung von der NS-Herrschaft mit Kranzniederlegung
Zum 81. Jahrestag der Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft veranstaltet Köln eine öffentliche Kranzniederlegung. Die Gedenkfeier, zu der alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, findet am 5. März 2023 statt – dem Tag, an dem die Alliierten die Stadt 1943 von der NS-Diktatur befreiten. Die Organisatoren rufen die Bevölkerung auf, am Mahnmal vor dem Rathaus gemeinsam der historischen Stunde zu gedenken.
Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr neben dem Haupteingang des historischen Kölner Rathauses. Initiiert wurde die Gedenkfeier vom lokalen Bürger Egmont Worms, unterstützt von Vertretern verschiedener Vereine und Gemeinschaften der Stadt.
An der Zeremonie beteiligen sich Schülerinnen und Schüler der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule sowie die Erste Bürgermeisterin Katja Creutzmann. Ihre Teilnahme unterstreicht das Engagement der Stadt, das Gedenken an die Kriegsvergangenheit wachzuhalten.
Während viele deutsche Kommunen jährlich an das Ende des Zweiten Weltkriegs erinnern, markiert Kölns Feier einen besonderen lokalen Meilenstein: Die Befreiung 1943 erfolgte zwei Jahre vor der endgültigen Niederlage des NS-Regimes 1945.
Die Kranzniederlegung dient als öffentliches Zeichen der Erinnerung an die Geschichte Kölns. Die Anwesenden kommen zusammen, um über die Bedeutung der Befreiung für die Stadt und die nachfolgenden Generationen nachzudenken. Die Veranstaltung ist eine von vielen lokalen Initiativen in Deutschland, die das Ende des Krieges würdigen.






