28 April 2026, 08:12

Hürth-Efferen bekämpft Staus mit neuem Verkehrskonzept an Bahnschranken

Stadtstraße mit Verkehrskegeln, Fahrzeugen, einer Brücke auf der linken Seite, Gebäuden mit Namensschildern, Laternenmasten und einem Himmel als Hintergrund.

Hürth-Efferen bekämpft Staus mit neuem Verkehrskonzept an Bahnschranken

Verkehrsknoten in Hürth-Efferen bekommt bald neues System gegen Staus

Eine stark frequentierte Kreuzung im Hürthener Stadtteil Efferen erhält in Kürze ein neues Verkehrskonzept, um Wartezeiten zu verkürzen. Die Änderungen an der Luxemburger Straße und der Kaulardstraße folgen wiederholten Beschwerden über Staus, insbesondere wenn Züge die Bahnschranken blockieren. Stadtvertreter und Verkehrsbehörden haben die Pläne nun finalisiert und die polizeiliche Genehmigung erhalten.

Hintergrund ist, dass Autofahrer immer wieder lange Warteschlangen in Kauf nehmen mussten, wenn sie bei geschlossenen Schranken nach rechts in die Kaulardstraße abbiegen wollten. Um das Problem zu lösen, haben die Stadt Hürth und der Landesbetrieb Straßenbau NRW eine Lösung erarbeitet: Aktualisierte Straßenmarkierungen und angepasste Verkehrsregeln im Zufahrtsbereich sollen Abhilfe schaffen.

Die Bauarbeiten sind für das Wochenende vom 12. bis 13. Juli 2025 geplant, als Ausweichtermine stehen der 9. und 10. August bereit, falls schlechtes Wetter Verzögerungen verursacht. Während der Arbeiten werden die Markierungen neu aufgebracht, der Verkehr bleibt jedoch fließend. Vorübergehende Absperrungen mit Hütchen und Tempolimit-Schildern (30 km/h) sorgen für sichere Führung durch die Baustelle.

Bürgermeister Dirk Breuer betonte, dass die Maßnahmen den Verkehrsfluss verbessern und die Sicherheit erhöhen sollen. Der finale Plan für Markierungen und Beschilderung sei bereits abgesegnet und erfülle alle rechtlichen Vorgaben.

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Die Umstellung erfolgt ohne Vollsperrungen, um Beeinträchtigungen für Autofahrer so gering wie möglich zu halten. Nach Abschluss der Arbeiten sollten sich die Engpässe an der Kreuzung verringern. Die Verantwortlichen erwarten vor allem in Stoßzeiten, wenn Züge passieren, deutlich weniger Verzögerungen.

Quelle