26 December 2025, 16:10

Goethe-Schule in Bredeney feiert Engagement gegen Rechtsextremismus und 10 Jahre Erasmus-Plus

Ein Junge steht hinter einem Podium mit Mikrofon, mit einem Plakat und Fahnen dahinter.

Goethe-Schule in Bredeney feiert Engagement gegen Rechtsextremismus und 10 Jahre Erasmus-Plus

Goethe-Schule in Bredeney beendet Themenwoche zu Demokratie und Menschenrechten – Gegen Rechtsextremismus

Die Goethe-Schule in Bredeney schloss am 31. Oktober 2025 ihre Themenwoche Demokratie und Menschenrechte – Gegen Rechtsextremismus mit einer Abschlussveranstaltung ab. Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm an der Feier teil, bei der zugleich das zehnjährige Jubiläum der Schule im Erasmus-Plus-Programm gewürdigt wurde. Im Mittelpunkt standen schülergeführte Initiativen sowie eine neue Partnerschaft für künftige Projekte.

Die Schüler:innen übernahmen selbst die Gestaltung der Themenwoche, wählten das Motto aus und luden Expert:innen zu Diskussionen ein. Ihre Arbeit beschäftigte sich mit Demokratie, Menschenrechten und Strategien gegen Rechtsextremismus. Oberbürgermeister Kufen lobte ihr engagiertes Mitwirken bei gesellschaftlichen Herausforderungen und ihr Eintreten für demokratische Werte.

Während der Veranstaltung besiegelten die Goethe-Schule und das Haus der Essener Geschichte ihre bisherige Zusammenarbeit offiziell. Eine Kooperationsvereinbarung wurde unterzeichnet, um die Partnerschaft langfristig zu stärken. Zudem blickte die Schule auf zehn Jahre Teilnahme am Erasmus-Plus-Programm zurück – ein Zeichen für ihr kontinuierliches Engagement in internationalem Austausch und Bildung. Die Themenwoche umfasste Workshops, Debatten und Fachvorträge. Die Schüler:innen tauschten sich direkt mit Expert:innen aus, um ihr Verständnis für Menschenrechte und demokratische Grundsätze zu vertiefen. Ziel der Initiative war es, kritisches Denken und gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein zu fördern.

Den Abschluss bildete die Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen der Goethe-Schule und dem Haus der Essener Geschichte. Die Partnerschaft soll künftige Bildungsprojekte zu Demokratie und Menschenrechten unterstützen. Gleichzeitig bleibt die Schule durch ihre zehnjährige Beteiligung an Erasmus Plus eine treibende Kraft für grenzüberschreitendes Lernen und Engagement.