25 April 2026, 14:12

Gewalttätige Ausschreitungen nach rechtsextremer Kundgebung in Essen-Kray

Ein Plakat zeigt eine gewalttätige Konfrontation zwischen Aufständischen und Miliz in New York City, wobei Menschen Waffen halten, Gebäude im Hintergrund zu sehen sind und Rauch aus ihnen aufsteigt.

Gewalttätige Ausschreitungen nach rechtsextremer Kundgebung in Essen-Kray

In Essen-Kray ist es am Freitagabend nach einer rechtsextremen Kundgebung zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Als sich die Teilnehmer auf den Heimweg machten, stieg eine Gruppe in einen Bus und griff in der Nähe stehende Gegendemonstranten an. Bei der Konfrontation erlitten vier Personen leichte Verletzungen.

Der Vorfall begann, als die Teilnehmer der rechtsextremen Versammlung den Bereich verließen. Statt sich aufzulösen, betraten einige den Bus und zielten auf Demonstranten, die sich gegen die Kundgebung gestellt hatten. Nach dem Angriff flohen die Täter aus dem Fahrzeug.

Die Polizei reagierte umgehend und identifizierte insgesamt 19 Tatverdächtige, darunter sieben Minderjährige im Alter zwischen 13 und 45 Jahren. Die Behörden bestätigten, dass alle Beteiligten mit der vorherigen Kundgebung in Verbindung standen.

Der Essener Polizepräsident verurteilte die Gewalt und betonte, dass rechtsextreme Bestrebungen in der Stadt nicht geduldet würden. Die Beamten sicherten die Örtlichkeit und sammelten Beweismaterial. Für weitere Auskünfte steht die Pressestelle der Polizei Essen/Mülheim an der Ruhr der Öffentlichkeit zur Verfügung.

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Bei dem Angriff wurden vier Menschen leicht verletzt. Die Polizei hat alle Tatverdächtigen ermittelt und führt die Ermittlungen fort. Die Verantwortlichen bekräftigten ihr Engagement, solche Vorfälle künftig zu verhindern.

Quelle