18 March 2026, 00:12

Gelsenkirchener Polizei kontrolliert Sicherheitsgurte bei europaweiter ROADPOL-Aktion

Polizeifahrzeug fährt an einer Menge mit Fahnen und einem Banner vorbei, auf dem "Gendarmerie de la Tour de France" steht, mit Bäumen, Gebäuden und einem bewölktem Himmel im Hintergrund.

Gelsenkirchener Polizei kontrolliert Sicherheitsgurte bei europaweiter ROADPOL-Aktion

Gelsenkirchener Polizei beteiligt sich an europaweiter Verkehrssicherheitskampagne

Anfang dieses Monats nahm die Polizei Gelsenkirchen an einer europaweiten Aktion zur Verkehrssicherheit teil. Vom 9. bis 15. März kontrollierten Beamte im Rahmen der Aktion Anschnallen von ROADPOL besonders die korrekte Nutzung von Sicherheitsgurten. Ziel der Initiative war es, zu überprüfen, ob Autofahrer und Mitfahrer die geltenden Sicherheitsvorschriften einhalten.

Während der einwöchigen Kontrollen wurden 52 Verkehrsteilnehmer ohne oder mit falsch angelegtem Gurt angetroffen. Bei 29 Kindern stellte sich heraus, dass sie nicht vorschriftsmäßig im Fahrzeug gesichert waren.

Die Überprüfungen fanden an neuralgischen Punkten der Stadt statt, darunter stark frequentierte Orte wie die VELTINS-Arena und der Flohmarkt an der Trabrennbahn. Diese Standorte wurden aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und des besonderen Bedarfs an Sicherheitsaufklärung ausgewählt.

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ROADPOL, ein Netzwerk europäischer Verkehrspolizeibehörden, organisiert regelmäßig solche Kampagnen, um die Zahl der Verkehrstoten zu senken. Die Organisation setzt dabei auf eine Kombination aus Kontrollen und Öffentlichkeitsarbeit, um sicheres Fahrverhalten zu fördern. Die Gelsenkirchener Polizei beteiligt sich regelmäßig an solchen Aktionen, um die Einhaltung der Verkehrsregeln zu verbessern.

Ein korrekt angelegter Sicherheitsgurt verringert das Risiko schwerer Verletzungen bei einem Unfall deutlich. Dennoch halten sich nicht alle Fahrer und Mitfahrer an die Vorschriften. Die Kampagne zeigte zudem, dass es weiterhin Probleme bei der Kindersicherung gibt – in 29 Fällen waren junge Passagiere nicht ordnungsgemäß gesichert.

Die Aktion endete am 15. März, doch die Polizei wird die Gurtpflicht auch weiterhin im Rahmen der regulären Streifenfahrten überwachen. Die Teilnahme Gelsenkirchens an der ROADPOL-Kampagne unterstreicht das Engagement der Stadt für mehr Verkehrssicherheit. Weitere Kontrollen und Aufklärungskampagnen sind in Zukunft geplant.

Quelle