13 April 2026, 14:12

Friedens-Radtour verbindet Münster und Osnabrück für Lepra-Hilfe

Eine große Gruppe von Radfahrern fährt eine von Hochhäusern gesäumte Stadtstraße entlang, einige tragen Helme und haben Taschen dabei, andere halten Schilder; Pfosten mit Schildern und eine Statue sind im Hintergrund zu sehen, ebenso wie Bäume und ein bewölkter Himmel.

Friedens-Radtour verbindet Münster und Osnabrück für Lepra-Hilfe

Friedens-Radtour verbindet Münster und Osnabrück

Am 27. September 2023 fand eine Friedens-Radtour statt, die Münster und Osnabrück miteinander verband. Radfahrerinnen und Radfahrer aus beiden Städten starteten gleichzeitig von ihren Rathäusern und überbrachten Briefe zwischen den Bürgermeisterinnen. Die Aktion sollte das Bewusstsein für die Bekämpfung von Lepra im Globalen Süden schärfen und Spenden sammeln.

Die Tour begann zeitgleich an den Rathäusern in Münster und Osnabrück. Die Teilnehmer trugen einen Brief des Oberbürgermeisters von Münster, Markus Lewe, an Osnabrücks Bürgermeisterin Katharina Pötter mit sich. Darin betonte Lewe das Erbe des Westfälischen Friedens als Symbol für Einheit und gemeinsame Verantwortung.

Die beiden Gruppen trafen sich in Lengerich, wo sie die Briefe der Bürgermeisterinnen austauschten. Pötter hatte darin gute Wünsche für eine erfolgreiche Fahrt übermittelt – mit der Hoffnung auf gutes Wetter und Rückenwind. Gemeinsam radelten die Teilnehmer dann weiter zum Lepra-Museum in Münsters Stadtteil Kinderhaus.

Im Friedenssaal des Münsteraner Rathauses empfing Bürgermeisterin Angela Stähler eine Delegation der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe. Im Mittelpunkt standen Aufklärung über die Krankheit Lepra und die Sammlung von Spenden. Der Besuch im Museum bildete den Abschluss der Tour und unterstrich ihren humanitären Auftrag.

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Die Friedens-Radtour brachte Radbegeisterte aus Münster und Osnabrück für einen guten Zweck zusammen. Die ausgetauschten Briefe der Bürgermeisterinnen standen für Zusammenarbeit, während die Fahrt Unterstützung für die Lepra-Hilfe mobilisierte. Mit dem Besuch des Lepra-Museums blieb das Thema im öffentlichen Bewusstsein verankert.

Quelle