17 April 2026, 16:14

Fotoausstellung "Starke Frauen – Kulti Multi" feiert Widerstandskraft in Münster

POL-MS: Fotoausstellung "Starke Frauen - Kulti Multi" verzaubert - noch bis zum 28. September im Polizeipräsidium Münster zu sehen

Fotoausstellung "Starke Frauen – Kulti Multi" feiert Widerstandskraft in Münster

"Starke Frauen – Kulti Multi": Eine Fotoausstellung über Widerstandskraft und Würde

Im Polizeipäsidium Münster ist eine neue Fotoausstellung mit dem Titel "Starke Frauen – Kulti Multi" eröffnet worden. Die Schau, die am 19. September 2025 an den Start ging, würdigt den Mut und die Widerstandsfähigkeit von Frauen aus Münster-Coerde, die erhebliche Herausforderungen gemeistert haben. Die Veranstalter beschreiben die Ausstellung als eine kraftvolle Hommage an Zivilcourage und menschliche Würde.

Die Ausstellung ist Teil der Interkulturellen Wochen 2025, die in diesem Jahr unter dem Motto "Dafür" stehen. Sie entstand in Kooperation zwischen der Polizei Münster und der AWO Münster und rückt Geschichten lokaler Durchhaltevermögen in den Fokus der Öffentlichkeit.

Bei der Eröffnung betonte Polizeipäsidentin Alexandra Dorndorf die Bedeutung von Würde und die Anerkennung mutiger Taten. Gezeigt werden eindrucksvolle Porträts von Frauen, deren Lebenswege von Stärke in schwierigen Zeiten zeugen.

Der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Plätze ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Die Ausstellung steht der Öffentlichkeit am 22. und 25. September 2025 zwischen 14:00 und 15:30 Uhr offen. Bis zum 28. September 2025 bleibt die Schau im Polizeipäsidium, Friesenring 43, zu sehen.

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Für Medienanfragen steht die Pressestelle der Polizei Münster unter der Telefonnummer 0251 275-1010 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.

Die Ausstellung "Starke Frauen – Kulti Multi" gewährt seltene Einblicke in das Leben von Frauen, die sich über Widrigkeiten hinweggesetzt haben. Bis zum 28. September bietet sie Besuchern die Möglichkeit, sich von diesen bewegenden Geschichten inspirieren zu lassen. Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und gemeinnützigen Trägern unterstreicht dabei den Gedanken von Solidarität und Respekt, der im Mittelpunkt der Veranstaltung steht.

Quelle