04 May 2026, 08:08

Dürener Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion

Gruppe von Menschen mit einem Banner "Europa, töte nicht Öffne die Grenzen" und einer Flagge auf einer Straße, mit einem Auto auf dem Gehweg und Gebäuden, Bäumen und Laternen im Hintergrund.

Dürener Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion

Polizei in Düren beteiligt sich an europaweiter Verkehrssicherheitskampagne

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Am Donnerstag, dem 18. September 2025, nahm die Polizei in Düren an einer europaweiten Aktion zur Verbesserung der Verkehrssicherheit teil. Die Maßnahme war Teil der ROADPOL Safety Days und hatte zum Ziel, Unfälle zu reduzieren und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen. Im Rahmen der Initiative kontrollierten Beamte im Kölner Regierungsbezirk hunderte Fahrzeuge.

Die unter dem Motto „Ein Tag ohne Verkehrstote“ durchgeführte Kampagne umfasste die Überprüfung von 654 Fahrzeugen an einem einzigen Tag. Dabei wurden 134 Verstöße registriert, wobei Rasen mit 115 Fällen die häufigste Ordnungswidrigkeit darstellte. Weitere Vergehen betrafen die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer, das Nichtanlegen von Sicherheitsgurten sowie technische Mängel an den Fahrzeugen.

Besonderes Augenmerk lag auf Schulwegen, um die Sicherheit von Kindern auf ihrem Weg zur und von der Schule zu gewährleisten. Die Polizei betonte, dass der Schutz junger Fußgänger und Radfahrer während des Einsatzes eine zentrale Priorität hatte.

Die Aktion war Teil einer grenzüberschreitenden Initiative und unterstrich, dass Verkehrssicherheit nur durch länderübergreifende Zusammenarbeit erreicht werden kann. Die Behörden hoffen, dass die Kampagne zu nachhaltigen Verbesserungen im Fahrverhalten und damit zu weniger schweren Unfällen führen wird.

Die Operation machte auf anhaltende Probleme wie überhöhte Geschwindigkeit und Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam. Durch gezielte Kontrollen in besonders gefährdeten Bereichen – darunter Schulzonen – sollte die Zahl der Verletzten und Getöteten gesenkt werden. Die Ergebnisse werden nun ausgewertet, um die Auswirkungen der Kampagne auf die Verkehrssicherheit in der Region zu bewerten.

Quelle