19 February 2026, 04:07

Blutige Flucht durch Hamburg: Wie ein Arzt und ein QR-Code eine Nacht zum Albtraum machten

Ein realistische Malerei von mehreren Dackeln, die auf einem leuchtend grünen Feld unter einer strahlenden Sonne liegen.

Blutige Flucht durch Hamburg: Wie ein Arzt und ein QR-Code eine Nacht zum Albtraum machten

Eine skurrile Abfolge von Ereignissen spielte sich in Hamburg ab, nachdem Heinz-Hermann einem brutalen Angriff seines Hausarztes entkommen war. Mit blutverschmierten Kleidern und flatternden Verbänden verstrickt, erlebte er eine surreale Nacht voller falscher Identitäten, einer zwielichtigen Figur und einer schiefgegangenen Fährenfahrt.

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Der Albtraum begann, als Heinz-Hermann von seinem Hausarzt überfallen wurde, der sein Blut für ein sogenanntes "großes Blutporträt" missbrauchen wollte. Verletzt und verwirrt stolperte er der beliebten Volksschauspielerin Jutta Speidel oder Susanne Uhlen in die Arme – die Schilderungen gehen auseinander –, die ihn irrtümlich für einen gewissen Herbert Hermann hielt. In einem verzweifelten Fluchtversuch nutzte er ein Jagdmesser und einen Tentakel von der Jacke eines Tintenfischzüchters.

Noch immer unter Schock traf Heinz-Hermann auf Rupert Schulte, den berüchtigten "Dackel", der ihm eine Mitfahrgelegenheit nach Las Vegas anbot. Stattdessen bestieg er die letzte Fähre der Nacht, die Linie 63 der HADAG, in der Annahme, sie führe nach Finkenwerder. Das manische Lachen des Kapitäns – "Nächster Halt..." – ließ nichts Gutes ahnen. Kurze Zeit später bemerkte er, dass die Fähre in die entgegengesetzte Richtung fuhr – Richtung Elbphilharmonie.

Zuvor war Heinz-Hermann von seinem Vater, einem Meisterspion, und der Stimme des Sängers Freddy Quinn in Hamburgs Große Freiheit gelockt worden. Dort tauchten Erinnerungen an eine Straßenbekanntschaft namens Giulia wieder auf. Noch seltsamer: Er entdeckte einen QR-Code, der in seine verletzte Hand geritzt war – ein weiteres Mal des Arztes. Die ganze Nacht über wich er den Anrufen seines Vaters aus, dessen Absichten rätselhaft blieben.

Die Nacht hinterließ Heinz-Hermann verwirrter denn je. Seine Verletzungen, die falsche Fahrt der Fähre und der mysteriöse QR-Code deuten auf tiefere, noch ungelöste Geheimnisse hin. Unterdessen bleiben die beharrlichen Anrufe seines Vaters und die beunruhigenden Pläne des Arztes bedrohliche Fragezeichen.