11,5 Millionen Euro für nachhaltige Wasserforschung am FutureWaterCampus
Anna Krause11,5 Millionen Euro für nachhaltige Wasserforschung am FutureWaterCampus
Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro für ihren neuen FutureWaterCampus eingeworben. Das Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Technologien für Wasser und Abwasser konzentrieren. Laut Angaben der Verantwortlichen soll es zudem die Lücke zwischen akademischer Forschung und den Bedürfnissen der Industrie schließen.
Die Förderung wurde am 13. März offiziell von Oliver Krischer, Umweltminister für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, bekannt gegeben. Auch Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Investition als wichtigen Impuls für die Region.
Der FutureWaterCampus wird Teil des wachsenden Forschungs- und Innovationsstandorts Thurmfeld im Norden der Universität. Er entsteht in direkter Nachbarschaft zum ACTIVE SITES-Forschungsgebäude, das derzeit gebaut wird und 2028 eröffnet werden soll.
Forschende in der neuen Einrichtung werden sich mit zukunftsweisenden Bereichen wie Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse beschäftigen. Ziel ist es, praxisnahe Lösungen für das Wassermanagement und die Umweltnachhaltigkeit zu entwickeln.
Die 11,5 Millionen Euro fließen in den Bau des FutureWaterCampus, der direkt an ACTIVE SITES angrenzen wird. Das Projekt soll die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft stärken. Nach seiner Fertigstellung wird es zwei weitere Forschungszentren auf dem Thurmfeld-Campus ergänzen.






