07 March 2026, 06:07

10.000 Kilometer für den guten Zweck: Radfahrer unterstützt action medeor auf epischer Europa-Tour

Eine Gruppe von Radfahrern fährt auf einer Straße während der Tour de France 2016, mit Zuschauern auf beiden Seiten, Bäumen, einem Hügel und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund und einem Bogen mit "Tour de France 2016" oben.

10.000 Kilometer für den guten Zweck: Radfahrer unterstützt action medeor auf epischer Europa-Tour

Mathias Huppenbauer, ein Unternehmer aus Krefeld, hat sich auf eine ehrgeizige Fahrradtour durch Europa begeben. Seine 10.000 Kilometer lange Reise mit dem Namen "Jeder Kilometer zählt" führt ihn von Lissabon bis nach Lappland – und das alles für einen guten Zweck: Er sammelt Spenden für die Hilfsorganisation action medeor.

Ende Februar 2026 startete das Abenteuer mit einem klaren Ziel: die Landschaften, Menschen und Kulturen Europas zu erleben. Huppenbauer, langjähriges Mitglied der Unternehmer-Initiative Niederrhein, setzt auf einen minimalistischen Ansatz – meist übernachtet er im Zelt und nutzt einfache Unterkünfte nur, wenn es unvermeidbar ist.

Auf seiner Route wird er rund 110.000 Höhenmeter überwinden. Die Herausforderung ist nicht nur sportlich, sondern auch karitativ: Mit seiner Aktion unterstützt er action medeor, auch bekannt als die "Apotheke der Welt in Not". Spenden können über die Kampagnenwebsite www.medeor.de/jederkilometerzaehlt eingereicht werden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Luxus sucht Huppenbauer auf seiner Reise bewusst nicht – stattdessen stehen Einfachheit und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur im Vordergrund. Seine Fortschritte lassen sich verfolgen, während er durch mehrere Länder radelt und seine Erlebnisse festhält.

Die Tour verbindet Ausdauer, Wohltätigkeit und die Liebe zur Natur. Die gesammelten Mittel kommen den weltweiten medizinischen Hilfsprojekten von action medeor zugute. Huppenbauers Reise geht weiter – jeder Kilometer bringt ihn Lappland näher und gleichzeitig seinem Spendenziel ein Stück näher.

Quelle